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	<title>Kerstin, Autor bei Physiotherapie Christian Fabers</title>
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	<item>
		<title>Exekutive Funktionen</title>
		<link>https://www.physiofabers.de/exekutive-funktionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 12:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.physiofabers.de/exekutive-funktionen/">Exekutive Funktionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.physiofabers.de">Physiotherapie Christian Fabers</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Exekutive Funktionen</h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner">Exekutive Funktionen sind neurokognitive Prozesse, die die zielgerichtete Kontrolle von Kognition, Handlung und Emotion ermöglichen. Sie werden insbesondere in Situationen aktiviert, die neuartig sind und eine Abweichung von automatisierten Reaktionen erfordern. Im Klassenzimmer sind laut dem Center of the Development Child der Harvard University exekutive Funktionen die Grundlage für den akademischen Erfolg – die Fähigkeit, Anweisungen zu befolgen, sich zu konzentrieren und mit Ablenkungen umzugehen sowie akademische Projekte flexibel zu planen.</p>
<h3></h3>
<h3>Zu den exekutiven Funktionen gehören:</h3>
<h3></h3>
<div><span style="color: #e03348;">1. Das Arbeitsgedächnis, welches uns hilft bei:  planvollem Handeln, reflektieren von Handlungsverläufen, setzen von Zielen</span></div>
<div><span style="color: #e03348;">2. Inhibition (Hemmung), wird gebraucht um:  Aufmerksamkeit zu lenken, Prioritäten zu setzen, Frustration tolerieren, Impulse kontrollieren</span></div>
<div><span style="color: #e03348;">3. Kognitve Flexibilität ist eine Voraussetzung, um Entscheidungen zu treffen, Perspektiven zu wechseln, Probleme zu lösen und sich auf Neues einzustellen</span></div>
<h3></h3>
<h3></h3>
<p>Meiner Meinung nach können sich bereits im Krabbelalter exekutive Funktionen entwickeln.</p>
<h3></h3>
<p>Stellen Sie sich drei Stufen in unterschiedlicher Höhe vor. Die erste Stufe ist nur so hoch, dass das Baby vorwärts herunter krabbeln kann. Die zweite Stufe ist höher und kann daher nur überwunden werden, wenn es sich umdreht und rückwärts herunterklettert. Die 3. Stufe kann es wg. der großen Höhe gar nicht überwinden. Wenn nun ein Spielzeug herunterfällt ist kognitve Flexibilität gefordert. Das Baby muss eine Entscheidung treffen je nach Höhe der Stufe, vorwärts, rückwärts oder gar nicht herunter zu krabbeln. Es muss planvoll handeln ( Arbeitsgedächnis) indem es seine Bewegungsabläufe so organisiert, dass es das Ziel erreicht. Bei der höchsten Stufe, die es nicht überwinden kann, muss es den Impuls, das Spielzeug zu holen, kontrollieren und die Frustration, das Ziel nicht zu erreichen, aushalten. Deshalb bin ich der Meinung, das Physiotherapie schon im Säuglingsalter mehr fördert als „nur“ die Koordination.<br />
Mit 10 Mon. kann ein Kind idealerweise krabbeln. Aus meiner Sicht, hat es nun Zeit die oben beschriebenen exekutiven Funktionen noch viele Male bis zu Schule zu wiederholen und zu automatisieren.</p>
<h3></h3>
<p>Mein Angebot <span style="color: #2265ab;"><a style="color: #2265ab;" href="https://www.physiofabers.de/neuronales-lernen/">„ Neuronales Lernen“</a></span> richtet sich an Kinder ab 4 Jahre mit dem Ziel, die exekutiven Funktionen spielerisch zu fördern. Dabei werden Anforderungen an die motorische Koordination und die kognitiven Leistungen gestellt. Diese werden individuell auf die Bedürfnisse des Kindes angepasst. Dadurch ist aus meiner Sicht eine effektive und motivierende Förderung möglich.</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.physiofabers.de/exekutive-funktionen/">Exekutive Funktionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.physiofabers.de">Physiotherapie Christian Fabers</a>.</p>
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		<title>Nur ein kurzer Einblick</title>
		<link>https://www.physiofabers.de/nur-ein-kurzer-einblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2025 14:10:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.physiofabers.de/nur-ein-kurzer-einblick/">Nur ein kurzer Einblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.physiofabers.de">Physiotherapie Christian Fabers</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Nur ein kurzer Einblick: was Kinder im 1. – 4. Lebensjahr lernen</h1></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Ab dem 3. Monat kann Ihr Baby motorische und sensorische Erfahrungen machen, die im späteren Leben von Bedeutung sind.<br />
Hierfür möchte ich Ihnen ein paar Beispiele nennen.</p>
<ol>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li>Ab dem 3. Monat kann ein Säugling den Kopf in der Rücken- und in der Bauchlage in der Mitte halten und nach rechts und links drehen. Das ist die 1. Gelegenheit den Unterschied von rechts und links zu lernen. Rechts und links zu unterscheiden ist nicht nur wichtig, wenn wir lernen, dass bei den Buchstaben „b“ und „d“ der Bogen einmal rechts und einmal links ist.</li>
<h3></h3>
<li>Mit 3 Monaten steckt das Baby einen Finger in den Mund, zwei, drei oder viele. Das ist ein Mengenerlebnis. Im Vorschulalter sollte ein Kind im pränummerischen Raum sich auskennen. Es soll dann unterscheiden können zwischen viel und wenig sowie mehr und weniger.</li>
<h3></h3>
<li>Mit 3 Monaten beginnt der Säugling auch alles andere in den Mund zu stecken. Dadurch lernt er Formen und Oberflächen kennen. Mit 5 Jahren sollte ein Kind ein Dreieck, ein Viereck und einen Kreis malen können.</li>
<h3></h3>
<li>Ab dem  6./7. Monat sollte ein Baby keine Sichelfußhaltung mehr haben. Eine Sichelfußhaltung nach dem 7. Monat ist ein Zeichen für eine ungenügende Koordination. Auf Dauer kann durch diese Fußhaltung die Entwicklung eines Fußgewölbes mit 5-6 Jahren erschwert werden.</li>
<h3></h3>
<li>Ab dem 8. Monat kann ein Säugling einen Dreipunktgriff entwickelt haben, d.h. Daumen, Zeige- und Mittelfinger greifen. Diesen Griff brauchen wir, wenn wir später einen Stift halten.</li>
<h3></h3>
<li>Ab dem 8. Monat können Kinder im Raum optisch Entfernungen erkennen, also Höhen-Tiefen sowie Abstände. Wird diese visuelle Wahrnehmung des Raumes mit einem guten Gleichgewichtssinn kombiniert, wird das Kind nicht stolpern oder ungeschickt sein. Außerdem wird diese Fähigkeit, nah-fern zu sehen, in der Schule gebraucht, wenn es etwas vom Whiteboard oder der Tafel in sein Heft abschreiben möchte.</li>
</ul>
</li>
</ol>
<h2>Nun ein Blick in das 3. Und 4. Lebensjahr</h2>
<h3></h3>
<p>Ab dem 3. Lebensjahr kann ein Kind einen geschlossenen Kreis malen. Jetzt sag es auch „ich“ und redet nicht mehr in der 3. Person von sich. Der Kreis ist die Hülle, die Körpergrenze die es umgibt. Es  fühlt sich nicht mehr symbiotisch mit den Eltern und macht das in der Sprache deutlich und im sozial-emotionalen Bereich in dem es trotzt.<br />
Mit 4 Jahren kann es aus dem Kreis eine Menschzeichnung entwickeln. Die Entwicklung der Menschzeichnung vollzieht sich in den gleichen Schritten, wie die motorische Entwicklung im 1. Lebensjahr. Das Malen als Vorbereitung zum Schreiben wird von der Entwicklung im 1. Lebensjahr beeinflusst.</p>
<p>Ich bin der Meinung, dass es sich lohnt, von Anfang an genau auf die Entwicklung zu schauen. Für Fragen und Anregungen zur Förderung der sensomotorischen Entwicklung stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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		<item>
		<title>Sensorische Integration</title>
		<link>https://www.physiofabers.de/sensorische-integration/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2025 19:04:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.physiofabers.de/?p=984</guid>

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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Sensorische Integration (kurz: SI ) und Sensorische-Integrations-Therapie</h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In allen Situationen nehmen Kinder Sinneseindrücke auf und entwickeln idealerweise Fähigkeiten, diese zu nutzen, um sich mit ihrer Umwelt auseinander zu setzen und zielgerichtet in ihr zu handeln. So kann das Kind/der Säugling sich als kompetenter Mensch in der Welt erleben.</p>
<p>Es ist keine fachliche Qualifikation nötig, um zu erkennen, ob ein Säugling/Kind sich adäquat verhält. Man muss nur ein Kind beobachten. In das Gehirn kann man zwar nicht hinein schauen, aber die Verhaltensweisen eines Kindes zeigen, wie es sich und die Welt erlebt.</p>
<p>Sie könnten z. B. folgendes beobachten:</p>
<ul>
<li>das Kind/ der Säugling stößt sich und sie erwarten, dass es schreit, aber es schreit nicht</li>
<li>das Kind stolpert häufig, während andere Gleichaltrige das nicht tun</li>
<li>das Kind drückt andere Kinder so fest, dass sie nicht mit ihm spielen wolle</li>
<li>das Kind hat keine Motivation, sich anzustrengen wie andere Kinder</li>
<li>das Kind ist stur und unkooperativ und will häufiger bestimmen als andere</li>
<li>es kann sich schlecht konzentrieren in der Schule, obwohl es intelligent ist</li>
<li>Schildchen im Kleidungsstück müssen abgeschnitten werden &#8211; wenn es schreibt, sind die Fingernägel weiß</li>
<li>es kann sich schlecht organisieren, das Kind wirkt tollpatschig und braucht länger</li>
<li>usw.</li>
</ul>
<p>Wir können uns nur dann entsprechend verhalten, wenn unser Gehirn die Situation erfassen kann, wie es von der Umwelt erwartet wird. Tut es das nicht, haben wir keine Möglichkeit angemessen zu reagieren.</p>
<p>„ Die Sinne entwickeln sich in Form von Bausteinen, auch wenn diese schwierig zu erkennen sind. Am frühesten entwickeln sich die Sinnessysteme, die Informationen über den eigenen Körper und seinen Bezug zur Schwerkraft liefern ( Nahsinne ). Auf diesen Bausteinen können dann die Sinnessysteme für das Sehen und Hören aufbauen, die Informationen über die Umwelt liefern ( Fernsinne ). Die visuell-perzeptiven Leistungen ( perzeptiv – nicht sprachliche Informationen aus der Umgebung wahrnehmen und verarbeiten ), die für das Lesen erforderlich sind, sind das Endprodukt von vielen Bausteinen, die sich während der sensomotorischen Aktivitäten in der führen Kindheit und Vorschulzeit aneinanderreihen. Dasselbe gilt für alle kognitiven Leistungen, für das Verhalten und das emotionale Wachstum; sie alle bauen auf einem sensomotorischen Fundament auf.“ (Dr. A. Jean Ayres )</p>
<p>Sensorische Integrationsstörungen sind keine Krankheit und verschlechtern sich nicht. Sie können deshalb nicht anhand von neurologischen Untersuchungen nachgewiesen werden. Daher kann eine leichte sensorische-Integrationsstörung erst auffallen, wenn das Kind in der Schule ist. Nicht alle Probleme im Leben können auf eine sensorische Integrationsstörung zurückgeführt werden.</p>
<p>Es besteht die Möglichkeit, sich zu jeder Zeit ab der Geburt einen Eindruck über die sensomotorische Entwicklung des Säuglings/ des Kindes zu machen. Dadurch können mögliche Abweichungen früh erkannt werden und dem Säugling/ dem Kind eine gezielte Förderung angeboten werden. So besteht die Möglichkeit, dass ein Kind gut auf die Schule vorbereitet wird. Vorschulkindern das Lesen beizubringen, bevor ihr Gehirn für diese Aufgabe vorbereitet ist, nimmt dem Kind die Gelegenheit für sensomotorische Erfahrungen. Genau diese braucht es aber um in der Schule Lesen, Schreiben, Rechnen zu lernen und sich zu konzentrieren. Das Ziel einer sensorisch-integrativen Therapie ist es nicht, Fertigkeiten wie Lesen oder Schreiben zu trainieren. Vielmehr soll das Kind lernen, alle Informationen in seinem Gehirn zu organisieren, so dass es lernen und adäquat reagieren kann. Die innere Verarbeitung ist die Voraussetzung, dass das Kind leichter lernen kann.<br />Sollten bereits Lese- und / oder Rechen- und / oder Konzentrationsprobleme in der Schule aufgetreten sein und eine SI-Störung die Ursache sein, ist es durch aus möglich mit einer gezielten Förderung eine Verbesserung zu erreichen.</p>
<p>„In den letzten Jahren hat sich das Wissen, dass bei Lernschwierigkeiten eine gestörte Hirnfunktion vorliegt, zunehmend verbreitet. Weniger bekannt hingegen ist, dass auch Verhaltensstörungen ihre Wurzeln in einer gestörten Hirnfunktion haben können.“ ( Dr. A. Jean Ayres ) Die Sinnesfunktionen sind Bausteine für eine emotionale Stabilität.</p></div>
			</div>
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			</div>
				
				
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.physiofabers.de/sensorische-integration/">Sensorische Integration</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.physiofabers.de">Physiotherapie Christian Fabers</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mein Blick auf Bewegung, Wahrnehmung und kognitive Entwicklung von Kindern</title>
		<link>https://www.physiofabers.de/mein-blick-auf-bewegung-wahrnehmung-und-kognitive-entwicklung-von-kindern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2025 18:35:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.physiofabers.de/?p=957</guid>

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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Mein Blick auf Bewegung, Wahrnehmung und kognitive Entwicklung von Kindern</h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Durch das Bilden und Lösen von Nervenverbindungen im Zentralnervensystem ( Gehirn und Rückenmark ) wird Lernen – emotional, körperlich und kognitiv – möglich.<br />Wenn wir etwas Neues lernen – z.B. Stehen, Gehen oder Rechnen, Lesen – werden neue Verbindungen zwischen bereits vorhandenen Nervenzellen gebildet.<br />Wenn wir etwas gut beherrschen, wenn wir z.B. eine Handlung automatisiert haben, können wir diese in den verschiedensten Situationen und auf verschiedene Weise ausführen. Nehmen Sie z.B. das Werfen eines Balles. Sie können im Stehen, im Liegen, im Wasser, auf einem Fahrrad etc. einen Ball werfen. Sie können ihn nach hinten, vorne, zur Seite werfen und dabei noch mit jemanden reden. Dies gilt auch für abstrakte Fähigkeiten, wie Lesen, Schreiben, Rechnen.<br />Wir sind erfolgreich, wenn wir Fähigkeiten, die wir erworben haben, in unterschiedlichen Situationen und auch in uns bisher unbekannten Situationen abrufen können. Wenn wir viel gelernt haben, können wir leichter eine Lösung für eine neues Problem finden, wir erleben uns als kompetent und unser Selbstbewusstsein wächst.<br />Kinder mit motorischen und/oder kognitiven Lernschwierigkeiten haben häufig keine große Auswahl an Lösungswegen zur Verfügung. Jede Veränderung beeinträchtigt ihre Handlungsfähigkeit und sie können Gelerntes nicht nutzen.</p>
<p>Die Leistung unseres Gehirns hängt auch von dem sensorischen Nervensystem ab. Dieses System ist für die Aufnahme und Verarbeitung von Sinneseindrücken zuständig. Durch unsere Sinne bekommen wir ein Bild von der Welt in der wir leben. Werden ungenaue Eindrücke an das Gehirn geleitet, wird die Antwort / Reaktion nicht angemessen sein. Die Fähigkeit adäquat – motorisch, emotional, kognitiv &#8211; in einer Situation zu reagieren, hängt also von einer ungestörten Wahrnehmung und Verarbeitung von Informationen aus meinem Umfeld ab.</p>
<p>Unsere Wahrnehmung wird davon beeinflusst, wie die gesamte Situation erlebt wird. Wenn es einem Kind schwer fällt sein Gleichgewicht zu halten und ruhig auf dem Stuhl zu sitzen, wird es möglicherweise dem Lehrer schlechter zu hören können, als ein Kind, das mit dem Gleichgewicht keine Schwierigkeiten hat. Buchstaben zu erkennen – z. B. b und d – ist für ein Kind leichter, wenn es eine gute Vorstellung von räumlichen Beziehungen – Mitte, rechts und links – hat.<br />„Von der Integration der sich entwickelnden motorischen und sensorischen Systeme wird die Entwicklung von kognitiven Funktionen beeinflusst ( Bushnell &amp; Boudreau )“. „Studien haben gezeigt, das Bewegung die Bildung neuer Gehirnzellen fördert und die Verbindung zwischen den Gehirnzellen verbessert ( NeuroNation.com )“. Welchen Beitrag können Robben und Krabbeln für die Entwicklung des Zentral-Nervensystems leisten? Meiner Meinung nach einen großen. Denn eine gute Integration von motorischen und verschiedenen sensorischen Reizen bereits in den ersten Monaten ist die Voraussetzung, um diese Abläufe zu erlernen.</p>
<h2>Visuelles System – Lesen</h2>
<p>„Die motorisch Entwicklung fördert die Tiefenwahrnehumg im visuellen System ( Bushnell &amp; Boudreau )“. Das räumliche Sehen ist abhängig von 3 Fähigkeiten.</p>
<ol>
<li>Verarbeitung von proprioceptiven Reizen ( Bewegung und Bewegungsempfinden)</li>
<li>Verarbeitung von binokularen Reizen ( sensorische und motorische Aspekte des gemeinsamen Sehens von rechtem und linkem Auge )</li>
<li>von bildhaften Informationen und deren Verarbeitung ( Bildwahrnehmung und verfügbare Vorerfahrung ).</li>
</ol>
<p>Zu1) Das proprioceptive System steuert die Koordination von Kopf- und Augenbewegungen, welche die Voraussetzung für ein räumliches Sehen ist.<br />Zu2) Damit unser Gehirn übereinstimmende Bilder beider Augen bekommt ( binokulares Sehen ) ist eine gute motorische Koordination beider Augen ( okulomotorische Kontrolle ) Voraussetzung.<br />Zu3) Bildhafte Erfahrungen können bereits im 5.-7. Monat auftreten. Wenn das Kind Gegenstände betastet und dabei Form, Oberfläche, Konsistenz (hart, weich) wahrnimmt, könnten dies Informationen sein, die es benötigt um bildhafte Vorstellung zu entwickeln. Das befühlen von Objekten setzt wiederum eine Tastwahrnehmung und eine motorische Hand- und Fingergeschicklichkeit voraus.<br />Wenn ich die Form der Buchstaben erkenne und ihre Anordnung / Reihenfolge, ergibt sich daraus ein Begriff z.B. Hand und ich kann ihn Lesen.<br />Wenn die Identifikation eines visuellen Symbols „d“ auf einer haptischen ( Wahrnehmung von Objekten und Materialien durch den Tastsinn ) Erfahrung und den Kenntnissen von räumlichen Beziehungen beruht, kann eine Bewegungsstörung das kognitive Verständnis des Kindes für verschiedene Formen wie „d“ und „b“ beeinträchtigen.<br />Fischer`s Fritz fischt frische Fische ….. Diese Worte haben einen ähnlichen Klang, viele gleiche Buchstaben und eben auch kleine Unterschiede. Diese zu erkennen, macht den Unterschied zwischen richtig und falsch geschrieben.</p>
<h2>Akustische Wahrnehmung – Sprache</h2>
<p>„Wichtig ist die Erkenntnis, dass an der Verarbeitung von Sprache viele verschiedene Kortexareale ( verschiedene Regionen des Gehirns ) beteiligt sind, unter anderem auch Bereiche in denen visuelle oder somatosensorische Informationen ( Wahrnehmung der Bewegung und des Fühlens ) integriert werden ( Dronkers et al. )“. Folglich kann aus einer verzerrten Reizaufnahme von visuellen oder somatosensorischen Informationen eine Störung der Sprachverarbeitung entstehen. Sprachentwicklung hängt auch von funktionierenden Stimmstrukturen ( Mund- u. Zungenmuskulatur ) ab. Eine zu geringe Muskelspannung ( Tonus ) ist häufig eine Phänomen, das den ganzen Körper betrifft und kann im Mundbereich zu einer undeutlichen Lautbildung, vermehrtem Speichelfluss, offenem Mund und einer verstärkten Mundatmung führen.</p>
<h2>Gleichgewicht – kognitive Entwicklung</h2>
<p>„Verzögerungen der motorischen Entwicklung wurden mit dem Fehlen spontaner vestibulär-stimulierender Verhaltensweisen aufgrund einer Labyrinthschädigung ( Gleichgewichtsorgan ) in Verbindung gebracht ( Tsuzuku &amp; Kaga )“.<br />„Hyperaktivität und emotionale Störungen wurden mit einem nicht normalen postrotatorischen Nystagmus (unkontrolliebare rhythmische Bewegungen der Augen) assoziiert. Vestibuläre (Gleichgewicht ) Anonmalien gehen auch häufig mit Lernstörungen einher, unter anderem kognitiven -, Wahrnehmungs- und Aufmerksamkeitsdefiziten. Für Kinder mit Aufmerksamkeitsdefizit, Verhaltens- und kognitiven Störungen kann eine sensorische Integrationstherapie hilfreich sein, deren Betonung auf der vestibulären Stimulation liegt. ( Carreiro, Osteopathie bei Kindern und Jugendlichen)“.<br />„Durch eine vestibuläre Stimualtion ließen sich erregte Säuglinge beruhigen ( Cordero et al. 1986)“.<br />„ Es zeigt sich auch, dass eine langfristige vestibuläre Therapie die visuelle Aufmerksamkeit bei Säuglingen verbessert und die motorische Entwicklung anregte ( Clark et al. )“.</p>
<p>Die Integration von sensorischen Informationen beeinflusst die individuelle Wahrnehmung der Welt und die eigene Interaktionsfähigkeit. Weitere Informationen zur Sensorischen Integration finden Sie in meinem Text<a href="https://www.physiofabers.de/sensorische-integration/"> „Sensorische Integration und SI-Therapie“</a>.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.physiofabers.de/mein-blick-auf-bewegung-wahrnehmung-und-kognitive-entwicklung-von-kindern/">Mein Blick auf Bewegung, Wahrnehmung und kognitive Entwicklung von Kindern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.physiofabers.de">Physiotherapie Christian Fabers</a>.</p>
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		<title>Die vielleicht kürzeste Anleitung</title>
		<link>https://www.physiofabers.de/die-vielleicht-kuerzeste-anleitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2025 14:49:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Die vielleicht kürzeste Anleitung für Eltern von gesunden Babys für das 1. Lebensjahr</h1>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">Den Säugling so früh wie möglich auf den Bauch legen, wenn er wach ist.</span></h4>
<p><span style="color: #ffffff;"></span></p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">•</span></h4>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">Wenn der Säugling nicht sitzen kann, sollte er auch nicht hingesetzt werden.</span></h4>
<p><span style="color: #ffffff;"></span></p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">•</span></h4>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">Wenn er nicht stehen kann, sollte er nicht hingestellt werden.</span></h4></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="font-weight: 400;">Warum und wieso beantworte ich in den anderen Texten.</p></div>
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		<title>Gedanken zum Fuß</title>
		<link>https://www.physiofabers.de/gedanken-zum-fuss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 20:14:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Gedanken zum Fuß (Sichelfuß – flaches Fußgewölbe )</h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Eine Sichelfußhaltung und ein flaches Fußgewölbe können auf Dauer die Statik der betroffenen Person aus dem Lot bringen. Eine dauerhafte Fehlstatik könnte die Gelenke stark belasten.</p>
<h2>Der Sichelfuß</h2>
<p>Eine Sichelfußhaltung sollte idealerweise ab dem 6. Lebensmonat in den meisten Positionen nicht mehr zu erkennen sein, in allen Lagen ab dem 8. Monat. Bereits ab dem 6.Monat sollte der Säugling Gleichgewichtsreaktionen im Fuß entwickeln – den Fußaußenrand hochziehen. Eine zu lange anhaltende Sichelfußhaltung konnte ich in den letzten 30 Jahren nahe zu ausnahmslos im Zusammenhang mit einem nicht ausreichend entwickelten Gleichgewichtssystem beobachten. Macht das Sinn? Nach meinem Verständnis versucht der Säugling / das Kind sich an etwas festzuhalten und dreht deshalb den Fuß nach innen – so, wie man sich mit den Füßen an einem Seil festhält, wenn man es hochklettert. Das Kind kommt aus dem Gleichgewicht bei Lageveränderung und versucht sich mit den Füßen festzuhalten.</p>
<p>Aus dem Sport wissen wir, dass neue Bewegungen gelernt werden können, wenn wir die Bewegungsabläufe, die für den Sport notwendig sind, trainieren. So ist es auch mit der Fußstellung. Wenn sie geändert werden soll, muss trainiert werden. </p>
<p>Eine Umfrage in meiner Praxis hat ergeben, dass fast alle Eltern von Kindern mit Sichelfußhaltung ihre Kinder als stur und unkooperativ beschreiben. Andere Eltern haben diese Beschreibungen ihrer Kinder nicht benutzt. Ist dieser Zusammenhang erklärbar? Das Kind kommt bei Lageveränderungen körperlich aus dem Gleichgewicht und seelisch, emotional eben auch. Es erlebt Angst und Unsicherheit, wenn sich seine Position im Raum durch Einfluss von außen verändert – z.B. wenn das Kind geschubst wird oder wenn es als Baby hoch genommen wird. Ein Mensch der Angst hat, will bestimmen. Er muss aus meinem Verständnis Bestimmer sein, weil er nur so sicher ist, dass er nicht aus dem Gleichgewicht kommt.</p>
<h2>Flaches Fußgewölbe</h2>
<p>Bis zum 6. Lebensjahr sollte sich ein Fußgewölbe entwickeln. Ab dem 4. Lebensjahr kann man erkennen, dass sich der Fuß auf der Innenseite hebt. Ein Längsgewölbe beginnt sich zu entwickeln. Mit 3-4 Jahren, wenn das Kind immer noch den Zwischenfersensitz benutzt, könnte man den Verdacht haben, dass die Muskulatur zu wenig Spannung ( Tonus ) hat. ( Zwischenfersensitz: das Kind sitzt auf dem Boden nicht auf den angewinkelten Unterschenkeln, sondern dazwischen, das Becken ist auf dem Boden und die Unterschenkel sind angewinkelt rechts und links daneben )<br />In dieser Position entfernt sich der Hüftkopf zu weit aus der Hüftgelenkspfanne. Die Gelenkpartner haben nicht den bestmöglichen Kontakt ( Artikulation ). Dadurch kommt es zu einer unphysiologischen Stellung der Gelenkpartner im Knie und im Sprunggelenk ( Fuß ). Diese Fehlstellung begünstigt die Entwicklung eines Knick-Senk-Plattfußes bzw. erschwert die Entwicklung eines Fußgewölbes. Gelenkfehlstellungen haben auch auf die Motorik einen ungünstigen Einfluss, weil wir auf den Gelenkflächen Nervenenden haben, die uns Informationen geben, in welcher Stellung sich das Gelenk befindet. Ist der Kontakt zwischen den Gelenkpartnern nicht optimal, kommen im Gehirn nicht die optimalen Informationen an. <br />Häufig haben Kinder, die den Zwischenfersensitz benutzen, auch in anderen Gelenken, wie Daumen, Ellenbogen und Knie, eine zu große Mobilität ( muskuläre Hypotonie ). <br />Kinder mit einer muskulären Hypotonie können ungeschickt sein, mögen ggf. weniger weit laufen als Gleichaltrige und wollen häufiger getragen werden als andere.</p>
<p>Das Ergebnis der Umfrage in meiner Praxis ergab, dass fast ausschließlich die Eltern von hypotonen Babys das Verhalten als pflegeleicht beschrieben haben. Diese Babys werden auch als zufrieden und ruhig von ihren Eltern erlebt. Wenn diese Babys auf den Arm genommen werden, hat man nicht selten das Gefühl, sie fallen einem aus dem Arm oder sie fühlen sich schwerer an als ein gleichschweres anderes Baby. Eine Mutter z.B. sagte: Mein Baby hat abgenommen. Beim Wiegen merkte sie, es hatte zugenommen. Was war passiert? Das Baby hatte eine höhere Muskelspannung entwickelt durch die Therapie und mehr von seinem Gewicht selbst getragen.</p>
<p>Weitere Beschreibungen finden Sie auf der Internetseite: muskelhypotonie.de oder anderen Quellen</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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		<title>Reflexintegrationstherapie</title>
		<link>https://www.physiofabers.de/reflexintegrationstherapie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 19:31:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Frühkindliche Reflexe, die nicht in den ersten Lebensmonaten integriert werden, könnten die Ursache für eine schlechte Konzentration, Lernschwierigkeiten, und unangemessene emotionale Reaktionen sein. Durch eine gute Koordination und sensorische Integration ( Zusammenspiel der Sinnessysteme ) werden die frühkindlichen Reflexe integriert.</p>
<p>Als Physiotherapeut mit zusätzlichen Qualifikationen in der Behandlung von Säuglingen und Kindern habe ich gelernt, wie in jedem Alter die Koordination gefördert werden kann. Als Therapeut für Sensorische-Integration unterstütze ich Säuglinge und Kinder in der Entwicklung und Verarbeitung von Sinnesinformationen. Idealerweise gelingt das in einer spielerischen Situation, ohne dass mit dem Kind Probleme und Ziele der Arbeit besprochen werden. Dadurch kann das Gelernte im Gehirn in Regionen abgespeichert werden, die unter der Bewusstseinseben liegen. Dort werden Bewegung und die Verarbeitung von Sinneseindrücken dauerhaft gespeichert. Oder denken Sie beim Radfahren darüber nach, wie Sie Arme und Beine bewegen müssen und wie Sie Ihr Gleichgewicht halten?</p>
<p>Wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich gerne an mich.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.physiofabers.de/reflexintegrationstherapie/">Reflexintegrationstherapie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.physiofabers.de">Physiotherapie Christian Fabers</a>.</p>
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		<title>Die Kopfgelenke</title>
		<link>https://www.physiofabers.de/die-kopfgelenke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 18:27:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.physiofabers.de/?p=918</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.physiofabers.de/die-kopfgelenke/">Die Kopfgelenke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.physiofabers.de">Physiotherapie Christian Fabers</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Die Kopfgelenke</h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der 1. Halswirbel wird Atlas genannt. Er liegt unmittelbar unter dem Kopf. Der zweite Halswirbel ( Axis ) ist aufgrund der Anatomie ( Muskeln, Bänder ) mit dem 1. Halswirbel und dem Kopf verbunden. Alles zusammen, Kopf, Atlas, Axis bilden die Kopfgelenke. Diese Region ist für Bewegung, Wahrnehmung und Verspannungen eine besonders wichtige Region. Die kurzen Muskeln in diesem Bereich sind mit mehr Nervenenden versorgt als ein großer Rückenmuskel. Das bedeutet, das Gehirn bekommt viele Informationen von den Kopfgelenken. Sind diese „ ungünstig“ , können sie einen entsprechenden Einfluss auf die Bewegung und die Frage haben, wie belastet sich jemand fühlt. An der Schädelbasis ( Unterseite des Kopfes ) tritt ein vegetativer Nerv aus, der Nervus vagus. Dieser versorgt den Bauchraum. Sollte er irritiert werden, könnte es in seinem Versorgungsgebiet, dem   Bauch zu Unwohlsein, Blähungen etc. kommen.</p>
<p>Eine Nervenirritation ist vielen bekannt. Wenn Sie sich den sogenannten „ Musikknochen“ stoßen, treffen Sie am Ellenbogen einen oberflächlich verlaufenden Nerven. Anschließend kribbelt der kleine Finger. Die Ursache, Stoß am Ellenbogen und die Wirkung, Kribbeln, liegen auseinander. Genau so kann eine Funktionsstörung in den Kopfgelenken ( Ursache )  den Nervus vagus irritieren und es kann zu Blähungen und verschiedenen Bauchbeschwerden kommen ( Wirkung ).</p>
<p>Oft entsteht eine Atlasfehlstellung unter der Geburt. Sie kann jedoch auch später erworben werden durch Stürze und Traumata wie z.B. ein Schleudertrauma. Ein fehlpositionierter Atlas kann ein Störfeld für die Regeneration sein. Es können Symptome wie Müdigkeit, Antriebsschwäche, Schlafprobleme, Augenkoordinationsprobleme und Hörschwäche auftreten. Durch eine Behandlung der Kopfgelenke wird versucht, diese Region wieder zu entstören.</p>
<p>In der motorischen Entwicklung von Säuglingen ist es wichtig, dass die Kopfgelenke frei beweglich sind, weil in den ersten 6-7 Monaten der Kopf die Bewegung einleitet. Gibt es hier Einschränkungen, kann die motorische Entwicklung beeinträchtigt sein.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.physiofabers.de/die-kopfgelenke/">Die Kopfgelenke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.physiofabers.de">Physiotherapie Christian Fabers</a>.</p>
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